Musikschule MG erhöht Gebühren

von: Management  |  tag: Allgemein
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Die Verantwortlichen scheint die Jugend in Mönchengladbach in keiner Weise zu interessieren, liest man doch folgenden Artikel in der Rheinischen Post vom 29. Dezember 2010:

Da die Mustermanns die Musikschule besuchen, zahlen sie weiter drauf. Durch die Bank wird das Schulgeld um rund fünf Prozent erhöht. In drei Schritten will Kämmerer Bernd Kuckels ab Mai 2011 bis Dezember 2013 die Einnahmen bei der Musikschule steigern. Der Besuch der Förderklasse wird ab Mai auf 798 Euro (756) erhöht, Klassenunterricht mit mehr als sechs Schülern kostet 276 Euro (216), und ab November müssen für Ballett in der Unterstufe 378 Euro (360) im Jahr gezahlt werden.

Dann bekommt eine Begebenheit aus der Vergangenheit wieder einen hohen Stellenwert. Vor allem vor dem Hintergrund, dass durch unseren musikalischem Leiter Hermannjosef Roosen dem

Ratsmitglied Lothar Beine

Ratsmitglied „Lothar Beine“ seinerzeit ein umfangreiches Konzept vorgestellt wurde, was eine kulturelle und integrative Jugendarbeit in Mönchengladbach fördern würde, ohne Eltern und Erziehungsberechtigte mit höheren Kosten belasten zu müssen. Hier würden qualifizierte Dozenten aus dem Pool des ChorVerbandes NRW eingesetzt werden können was Kosten für die Verwaltung deutlich senken würde. Aber das scheint niemanden zu interessieren. Hauptsache ist, dass das politische Konsortium in Mönchengladbach um Oberbürgermeister Bude herum sein Süppchen auf Kosten der Mönchengladbacher Bürger kochen kann: Stichwort „Gebührenerhöhungen“! Hierzu zählt auch der Fachbereich Schule.

Fachbereich Schule Harald Weuthen

Besonders auffällig im vorliegenden Schriftverkehr ist der Name „Harald Weuthen“, der im Hintergund glaubt Fäden ziehen zu können und Dienstherrn Bude vor seinen Karren spannt, inoffiziell natürlich. Das geht sogar so weit, dass den Verantwortlichen der Choristocats mit Zwangsmaßnahmen gedroht wird. Zur Zeit beschäftigt sich unser Management mit rechtlichen Fragen, um diesem Procedere verwaltungsgerichtlich wie auch disziplinarisch durch die Inanspruchname von Aufsichtbehörden entgegenwirken zu können.

Wenn auch nur wenige politische Kräfte in Mönchengladbach unsere Jugend zu interessieren scheint, so kämpfen wir für diese großartigen Menschen. Sie sind unsere Zukunft. Wir machen keine öffentlichen Versprechungen, die dann nicht eingehalten werden.

Eines aber bleibt trotz allen politischen Bewurf’s sicher:

Die aktive Teilnahme in der Qualifikationsphase und in der Vocalband bleibt für die Eltern der Choristocats nach wie vor „kostenfrei“! Unsere jungen Menschen sind uns das wert! Sie sind großartig!

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