Der Bildersammlung zweiter Teil…
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Hier die ersten Bilder, geschossen von unserem unermüdlichen Fotografen Michael Gornig.
Viel Resonanz erhielt ein Kommentar von Karin W aus K.. Leider hatte sie ihn auf einer älteren Testseite platziert, die demnächst gelöscht wird. Wir verschieben daher diese Diskussion hierhin.
Zur Sache
Gegen Kritik haben wir nix. Niemand ist perfekt, Pilotprojekte meist ohnehin nicht. Manchmal kann ein kritisches Wort helfen, hin und wieder beruht es dagegen vielleicht auf Missverständnissen. Daher sollte Kritik konstruktiv sein, so dass sie zu Verbesserungen oder Klärung beitragen kann.
Was wir aber nicht mögen ist Kritik, die allein als Ventil einer Enttäuschung oder Verbitterung dient. Bei 420 gecasteten Jugendlichen (bzw. deren Eltern) kann sowas ja durchaus vorkommen. Aber das Nachtreten, vielleicht sogar gewürzt mit einer Prise Gehässigkeit oder böswilligen Unterstellungen, ist kaum hilfreich, eher dumm. Denn am Ende des Tages wird sich die erhoffte Wirkung höchstwahrscheinlich umkehren: nicht die Choristocats stehen dann im schlechten Licht, sondern die Verfasser, die als beleidigte Leberwürste, schlechte Verlierer, gekränkte Querulanten, Miesmacher, Besserwisser, Nörgler oder sonstwas im Rampenlicht unserer Internetbühne stehen.
Gut Gemeinte Gemeinheiten
Einen solchen Bärendienst hat sich wohl auch Karin erwiesen, ein unfreiwillig komisches Talent. Wieviel Chuzpe ist erforderlich, wenn man anderen vorwirft, nicht den richtigen Ton zu treffen – um dann selber in dieser Disziplin grandios zu scheitern? Was hat sie motiviert, diesen Kommentar zu schreiben und über miserable Leistungen zu rezensieren? Was ist das Bittere am Beigeschmack, den die Rollenvergabe für sie hat? Wollte am Ende SIE die Rolle des Troll Troy?
Eigenlob stinkt, daher lassen wir lieber andere urteilen:
…und den Zuschauern durchaus massive Wellen von Gänsehaut bescherte… Sie machten ihre Sache verdammt gut… Ihre Auftritte sind inzwischen tatsächlich spektakulär… Rheinische Post
Auch CityVision TV war wieder dabei und hat wieder einmal eine sehenswerte Zusammenfassung der finalen Mottoshow gesendet:
Es war nicht warm, es war abartig heiß. Deutschland spielte gegen Uruguay und gewann mit 3:2 und holte damit zum vierten Male in einer Weltmeisterschaft Bronze.
Trotz all dieser Umstände wurde die Angst der Verantwortlichen nicht bestätigt, dass das Finale der Choristocats nicht entsprechend besetzt sein würde. Das Gegenteil war der Fall und es mussten noch Stühle zugestellt werden.
Alle verbliebenen 14 Akteure dieses Abends entlohnten die Zuschauer und Zuhörer mit Leistungen, wie Sie nur auf großen Bühnen zu finden sind. Das Publikum hatte über ein Ranking (Erster, Zweiter, Dritter) zu entscheiden und die Jury die Rollenverteilung des Anfang November aufzuführenden THE BEST OF HIGH SCHOOL MUSICAL 2 + 3.
Vorhang auf zur finalen vierten Mottoshow der Choristocats unter dem Motto „Musical Forever”. Worum es in der Aula des Schulzentrums Rheindahlen geht, wissen alle: Es werden die Haupt- und Nebenrollen für vier große „Best of High School Musical”-Shows vergeben.
Hochkarätige Jury
Über die Besetzung entscheidet die Jury: Hermannjosef Roosen, Heidi Neifer, Tracy Plester, Deimos Virgillito, Sabine Ruflair und Kerstin Schneider stehen vor der unangenehmen Aufgabe, die jungen Musical-Darsteller den zu besetzenden Rollen zuzuordnen. Lange müssen die Kandidaten auf die Entscheidung warten. Verständlich. Rissen doch die Auftritte der jungen Darsteller die Jury zu Begeisterungsstürmen hin. Und natürlich auch die Besucher in der gut gefüllten Aula.
Jeder einzelne hatte in vier Wochen einen zugewiesenen Songs und einen Ensembletitel zu lernen, sich ein Outfit auszusuchen und eine Performance einzustudieren.
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Wieder ein neuer Beitrag von CityVision TV: Sina & Yannick wurden beim einstudieren Ihres Duetts Du allein (Musical Starlight Express) gefilmt. Am Ende des Beitrags gibt´s auch einen Quiz, bei dem Eintrittskarten für die 4. und letzte Mottoshow am Samstag gewonnen werden können. Aber Achtung: die zu beantwortende Frage ist ziemlich schwierig.
Kerstin Schneider: Geboren 1963 am 25.Oktober in Schwerte. Die Zeit vor dem Abi und dem endlos langem Studium, weil man ja für “so was” doch EIGENTLICH keine Zeit hat, denn man wollte doch EIGENTLICH nur Musik machen:
Bald (mit 10) entdeckte Kerstin die Gitarre für sich ein Instrument, mit der sie sich selbst begleiten konnte und mit dem man bekannte Lieder ziemlich schnell und einfach nachspielen konnte. Bob Dylan alles lesen…







AWUAH, Melody
Platz 1 mit 223 Stimmen
Taylor McKessie (Erstbesetzung)
Di LORENZO, Gianna
Platz 2 mit 217 Stimmen
Kelsi Nielson (Erstbesetzung)
VAGTS, Jule - Tanz
Platz 3 mit 206 Stimmen
Choreograf & 1. Solo-Tänzerin